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Aktuelles aus dem Vereinsgeschehen...

  • Seit Jahren fahren bei uns auf dem Platz zwei ausrangierte Golfcaddys durch die Gegend und dienen uns als Rückholfahrzeuge für Flugzeuge oder die eine oder andere Besorgung. Da so ein Segelflugzeug ein paar 100kg wiegt und demzufolge auch ordentliche Zugkräfte erfordert, wenn man es mit einem Strick hinten am Caddy über den Platz zerrt, kann man sich gut vorstellen. Nach all der Zeit war es dann um den Motor des einen Caddys geschehen. Riß im Zylinder, Feierabend. Der fährt keinen Meter mehr.

    Also brauchten wir was neues. Neuer Caddy? Die sind nicht unter vierstelligen Beträgen legal zu bekommen und der benachbarte Golfplatz wird es sicher auch bemerken, wenn einer fehlt ;-)

    Die Idee war dann, einen alten Polo vom Autohändler zu holen. 300 kostete das gute Stück, das dann am Wochenende bei uns auf dem Platz stand. Mausgrau macht er nicht viel her, aber die Jugendgruppe hat Ideen. Ein Pickup zum schnellen Beladen solls werden, also her mit dem Dosenöffner. So schnappt sich Lasse die 2kW Flex.

    Quer einmal quer durchsägen

    Und dann das Dach hinter der B-Säule abschneiden

    So kommen wir Samstag dazu, hinten das Dach und den Kofferraumdeckel abzuflexen. Dann bereiten die Jungs noch ein paar Stangen vor, die die fehlende Steifigkeit des Dachs wiederherstellen, indem sie zwischen der B-Säule und dem unteren Punkt der C-Säule eingeschweißt werden. Martin beobachtet das und empfiehlt noch die vollständige Verschweißung mit allen Blechen. Also geht es erst am Sonntag weiter.

    Sonntag Morgen sind es Lasse und Martin, die Arbeiten fortsetzen. Lasse bereitet die Bleche vor, mit denen wir alle Teile der Karosserie an B- und C-Säule verbinden, um eine flächige und gleichmäßige Lasteinleitung zu bekommen. Da die Karosseriebleche weniger als 1mm dick sind, übernimmt Martin die Schweißarbeiten. Dann kommen die Stangen dran und Nachwuchsschweißer Lasse darf auch mal ran, die beiden Stangen einzusetzen. Auch eine Querstange hinter dem Dach wird eingezogen, damit die Steifigkeit reicht und sich keiner schneidet.

    Feuer!!! Lasse beim Schweißen

    Danach nimmt sich Martin noch die 2kW Flex und schleift das Querroht, an dem wir das Dachblech befestigt haben, glatt, damit man sich da nicht die Finger reißt.

    Mehr Feuer!! Martin mit der großen Flex

    Nach zwei Tagen Arbeiten haben wir unseren Mini-Pickup-LEPO fertig. Lasse posiert stolz :-) und der Spaß an der Sache ist Martin und Lasse deutlich anzusehen...

    Dach runter, Streben rein. Der verzieht sich jetzt so schnell nicht.

    Was jetzt nocg bleibt, hinten eine Seileinzugsvorrichtung zu befestigen, die das Schleppseil gleich automatisch einzieht. Und ein wenig Farbe soll er noch bekommen, dann kann es losgehen... Die Jugendgruppe hat auch da schon Ideen...

     

  • Ende 2019, das Jahr hat nicht mehr allzu viel Zeit übrig für uns. Draußen ist es kalt und die Tageslänge kommt auch nur noch mit viel Mühe über acht Stunden. Wer jetzt meint, die Flieger hocken hinter dem Ofen, der irrt. Jeden Winter ist bei uns Bausaison, um die Technik wieder fit für die kommende Saison zu machen. Also bekommen nachvollziehbarerweise die Flugzeuge ihre Streicheleinheiten ab...

    Ulf und Didi (rechts) polieren das Höhenleitwerk vom Discus

    Draußen ist das Wetter so mies, daß man nichtmal einen Hund vor die Tür jagen möchte. Also nimmt Ulf seinen Schäferhund mit dem Gemüt eines Fleischerköters mit in die Werkstatt. Der läßt sich von dem Trubel nicht anstecken und mattet auf dem Werkstattboden ab...

    Ulfs Hund hat die Ruhe weg...

    Da es zumindest in der Halle keinen Wind und noch keine Minusgrade hat, hat auch die Winde schon eine Menge Pflege abbekommen. David, Felix und Inis haben hier schon viel Zeit in die Spulvorrichtungen und viele andere Technik investiert. Hier pulen Inis und Leon gerade die alte Sonnenschutzfolie ab, die es nach sechs Jahren UV hinter sich hat. Mühevoll, aber jetzt ist Platz für neue!

    Inis und Leon mit den Stechbeiteln in Aktion

    Währenddessen ist irgendwann Mittag. Martin ist derweil die gesamte Zeit in der Windenwerkstatt zugange. Dort hat er knapp 40kg Stahl in 15mm Stäben abgelegt. Was das wohl werden soll? Auf Nachfrage erzählt er, daß der alte Rost im Kamin nach 50 Jahren Einsart faktisch nicht mehr da ist. Schlicht wegoxidiert. Also hat er neues Rohmaterial gebaut. Mit einem kleinen Selbstbauschmiedeofen aus einem Ytongstein, der sich noch auf einem Schutthaufen fand, einem Gasbrenner und der Gasbuddel aus dem Wohnwagen biegt er die Enden krumm.

    Irgendwann kommt bei allen von uns der Hunger. Im Wohnwagen finden sich noch ein paar Bockwurstbüchsen. Mit dem eh vorhandenen Gasbrenner und dem Schrauibstock als Ständer bekommt man die heiß ;-)

    So macht man in der Werkstatt Bockwurst!!

    Ein paar Minuten später können Martin, Inis, Leon, Steffen und David sich die BoWus schmecken lassen :-)

    Am Abend sieht der neue Rost dann so aus, nachdem Martin alle abgelängten, gebogenen und positionierten Stäbe zusammengeschweißt hat. Mit Fest-Loslagerung sollten sich die Stäbe auch deutlich weniger verspannen, da sie nicht an beiden Enden festgeschweißt sind.

    Da ist der neue Rost fertig. Eindeutig, welcher neu ist, oder ;-)

    Aktuell findet bei uns jedes Wochenende Wartung in den Werkstätten statt. Los geht es erst wieder kommendes Jahr im März, bis dahin muß alles wieder hübsch poliert sein!

  • Es ist schon en paar Wochen her, aber das ändert nichts an der Relevanz: Auch die Ausbildung im Verein geht weiter und Flugschüler freuen sich über den einen oder anderen Erfolg. Das war auch am 13.10. nicht anders. Vater Ulf und Sohn Jan sind seit einiger Zeit bei uns im Verein in Ausbildung. Da kam unter den Augen von Fluglehrerin Betti der Auftrag an Papa Ulf, drei Platzrunden mit Rollübung für die B Prüfung zu absolvieren. Das geschah dann auch genau so und Ulf freute sich diebisch, daß er so mit seinem sohn Jan gleichziehen konnte. Der hat das freilich nicht lange auf sich sitzen lassen und eine Stunde später die C Prüfung abgelegt, bei der er noch einen Seitengleitflug vorführen mußte.

    Ulf (links) und Jan (rechts) mit Lehrerin Betti in der Mitte

    Am Ende des Tages hatten wir so zwei glückliche Schüler, eine zufriedene Fluglehrerin und wieder ein paar Schritte mehr zur Lizenz. Wir wünschen allen beiden noch viel Spaß und Erfolg in der Ausbildung.