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David und Steffen auf der WM

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Auch dieses Jahr ist wieder eine Segelkunstflug-Weltmeisterschaft. Die findet noch bis Ende Juli im rumänischen Deva statt. Besonders freuen können wir uns, daß dieses Jahr zwei Mitglieder vom LSV Gifhorn auf der Meisterschaft dabei sind. David Tempel ist als Teilnehmer in der Advanced Klasse dabei. Steffen Engel kommt noch eine besondere Ehre zuteil: Er ist sogenannter Warm-Up Pilot. Seine Aufgabe besteht darin, jedes zur Wertung zu fliegende Programm als erstes der Jury vorzufliegen, damit der Chefschiedsrichter seine einzelnen Mitglieder kalibrieren kann. Beide haben sich am 14.ß7. auf den Weg gemacht.

Zum Mitfiebern für die Daheimgebliebenen schreibt David wieder ein Tagebuch, das Ihr hier finden könnt.

Abflugbereit in Deva

 

Steffi besteht die C-Prüfung

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Es gibt schon wieder einen Erfolg in unserer Nachwuchsgewinnung: Steffi, die erst Anfang des Jahres zu uns gekommen ist, hat am 19. Mai ihre C-Prüfung mit drei Platzrunden, Kurvenwechsel und Seitengleitflug im Endanflug bestanden.

Steffi (links) mit Fluglehrer Martin

Erst hatte sie noch etwas Respekt, den Astir im Endanflug in den Seitengleitflug zu versetzen. Da half aber die heutige Thermik kräftig, dies zu beheben. In Minuten war sie in der 21 auf 1500m in der Luft - genug Platz nach unten, um den Seitengleitflug - oder auch Slip genannt - in allen erdenklichen Formen mit Fluglehrer zu üben. Danach gab es noch einen Probestart mit dem Astir und siehe da, sie faßte sich ein Herz und dann klappte es auch im Endanflug. Die folgenden drei "Wertungsflüge" fielen dann zur Zufriedenheit von Lehrer Martin aus, so daß dieser direkt nach der dritten Landung zum gratulieren kam. Steffis Grinsen zufolge hat auch ihr die Slipperei viel Spaß bereitet...

Auch die Glückwünsche der anderen konnte sich Steffi noch abholen, bevor sie mit dem letzten Start den Astir zielgenau lang vor das Vereinsheim landete.

Jetzt folgt noch der letzte Ausbildungsabschnitt mit dem 50km Streckenflug. Steffi, herzliche Glückwünsche vom LSV und viel Erfolg in der weiteren Ausbildung.

Der „Wow – Effekt“ – Ein Flugzeug in der Aula

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Auch in diesem Jahr veranstalteten das Otto-Hahn und das Humbolt Gymnasium Gifhorn wieder Techniktage. Ziel der Veranstaltung ist es, Schülern Technik und die damit verbundene Faszination näherzubringen. Neben Chemie, Physik und Automobilbau waren auch wieder einige Flugbegeisterte des LSV Gifhorn dabei. Innerhalb von jeweils 15 Minuten mussten alle Schaulustigen und Schüler von Segelfliegen überzeugt werden. Um etwas mehr als nur Erzählungen anzubieten, wurde der Discus in den Pausenhallen aufgebaut.

Ein Flugzeug in der Schule?!

In der plötzlich doch sehr kleinen Aula waren wir damit definitiv nicht zu übersehen. Während einige Schüler im Cockpit Platz nahmen, erklärten unser Team den Schülern mit Videos und Bildern den Weg zum Segelflugpiloten und die Faszination Fliegen. Die dabei wohl am häufigsten gestellten Fragen: „Wow! Warum fliegt ihr manchmal überkopf?“ und „muss man nicht verrückt sein, um sowas zu machen?“.

Die Frage nach dem verrückt sein ließ sich schnell - wenn auch mit einem verschmitzten Grinsen beantworten: „Eigentlich nicht, aber irgendwie schon. Setzt euch einfach mal ins Cockpit und schaut mal auf dem Flugplatz vorbei!“. Beim überkopf Fliegen wurde es dann schon schwieriger. Die spaßige Idee, den Discus umzudrehen, scheiterte schnell an den technischen Möglichkeiten, sodass wir auch hier direkt an unsere Experten verwiesen haben.

Nachdem alle durch Fragen im Bauch entstandene Löcher wieder mit Kaffee und Kuchen gefüllt wurden, konnten wir eine deutlich positive Resonanz feststellen. Wir hoffen, bald einige neue Gesichter als Flugschüler sehen zu dürfen. Dann beantwortet sich die Frage nach der gewissen Verrücktheit ganz schnell von selbst.

Neue Verkleidung in der Damendusche

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Neben der Wartung der Flugplatztechnik und der Flugzeuge in der Werkstatt ist auch im Vereinsheim stetig Bedarf, das eine oder andere zu verschönern. Dieses Jahr ist die Damendusche dran. Heizung, Waschmaschine und Trockner sind dort stets etwas "rustikal" offen. Stefan und Jürgen haben deswegen mal eine Verkleidung darum installiert.

      

Vorher                                                       Jürgen beim Zusägen mit Linienlaser

Danach sieht das Ganze doch viel gefälliger aus...

Fertig.

Jetzt ist die Installation einerseits nicht mehr zu sehen und andererseits besteht auch kein Risiko mehr, daß etwas naß wird.

Der erste Tausender in der Sudetenwelle

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Martin und David sind zum fünften Mal in Mikulovice, einem kleinen Ort im Altvatergebirge in den Sudeten. Dort gibt es eine 240km lange Wellenflugzone, die Martin schon seit Jahren beschäftigze, ob man da auch große Streckenflüge unternehmen kann. Nachdem es 2016 fast geklappt hat, unternehmen die beiden dieses Jahr den nächsten Anlauf. Diesmal hat es funktioniert, doch der Tag hielt einige Überraschungen auf Lager.

Sonnenaufgang in 3000m Höhe...

Es gibt dabei einiges zu erzählen, deswegen wird das auch noch in einem Extrabericht verarbeitet.