26.07., 1. Wertungstag – 8/8 Grauthermik
Der erste Wertungstag empfängt uns mit einer sich durch den Nebel blinzelnden Sonne.

Mystisch im Morgennebel: Das Kloster Neresheim
Das weckt Hoffnung. Auch die Wettbewerbsleitung ist optimistisch und lässt zumindest die Standardklasse aufbauen. Die Rennklasse wird neutralisiert, da das Wetterfenster doch zu klein ist. Leider rühren die lokalen Energieerzeuger erstmal nur die Wolken um, wobei die Hoffnung ist, dass sich das zum Nachmittag hin deutlich anhebt, bevor das Wetterfenster von konvektiven Umlagerungen geschlossen wird. Die Aufgabe ist dementsprechend kurz: 1:30h AAT als Sanduhr um den Flugplatz.
Frohen Mutes bauen wir auf, und sind – da kein Wasser getankt wird – so schnell, dass wir am Grid sind, bevor die Waage steht. In kurzer Zeit ist das gesamte Feld aufgebaut, jedes Flugzeug mit Schleppseil versehen. Die Schleppmaschinen sind auch da und so beginnt das Warten auf die Startbereitschaft. Aus 12:30 wird 13:15, aus 13:15 dann 13:45. Hier beschließt die Wettbewerbsleitung dass der Tag neutralisiert wird, da die Grauthermik unter 8/8 Bewölkung eben nicht höher zu werden scheint.

Startfeld unter 8/8 Grauthermik
Demnach: abbauen und einpacken was wir als Team auch mit hinreichend Zeitreserve zum anrückenden Gewitter schaffen. Die Zeit reicht sogar noch, um die nähere Umgebung des Flugplatzes zu erkunden und zu schauen was es so an der Stelle noch gibt.

Kamele als Wandererattraktion
Rechtzeitig zur Böenwalze sind alle wieder am Platz und widmen sich dem Alternativprogramm: Kino, Duschen oder einfach am Bierwagen chillen.

Eine Böenwalze kündigt das Gewitter an
