28.07., 3. Wertungstag – Wo sind die Wintersachen?

Geschrieben von Webmaster am .

Der dritte Wertungstag beginnt mit wolkenverhangenem Himmel, und einem bangen Blick aufs Regenradar. Die zum Weckle-holen verpflichtete Person stellt fest, dass die Regenpause exakt ausreicht um in den Ort zu fahren und beim als besten Semmelschmied die Semmeln bzw hier lokal „Weckle“ zu holen. Die bezeichnung „bester Semmelschmied“ wurde nach einem beinahe objektiven Verfahren vergeben, zumindest hat unser Team umfangreiche Untersuchungen zur Qualität der örtlichen Bäcker angestellt und in den Trainingstagen die Bäckereien gezachert.

Milch gibt es aus guter Tradition vom Bauern gegenüber. Und mit beginnendem Niederschlag sind sowohl Person, Milch und Weck im Camp angekommen. Für das Frühstück können wir uns Zeit lassen, denn das Briefing wurde auf 11:30 Uhr verschoben. Zeit um die nicht eingepackten Wintersachen und Fleecepullover zu suchen, oder sich anderweitig mit etwas dickeren Klamotten auszustatten. Es ist kalt geworden und der Regen auch nicht weniger. Am Vorfeld weiß man schon gar nicht mehr wo man fahren kann und Gummistiefel sind in den umliegenden Läden schon ausverkauft...

Trotz der kalten Temperaturen  und des Niederschlages wird im Briefing eine Startaufstellung verkündet. Aufgaben soll es später in einem Feldbriefing geben. Die Startaufbau ist auf 12:15 Uhr festgelegt, das Feldbriefing auf 13:15.

Tatsächlich lässt der Regen zu Mittag hin nach und wir bauen die Flugzeuge auf. Angesichts des Wolkenverhangenen Himmels verzichten die Piloten aufs Wassertanken und schieben die Flugzeuge so ins Grid. Die maximale Abflugmasse hat die Wettbewerbsleitung heute auf 450kg begrenzt. Das östliche Ende des Platzes ist nämlich so nass das an Starten dort nicht zu denken ist – deswegen der Plan mit Rückenwind zu starten.

Feldbriefing

Das Grid wird ordnungsgemäß aufgebaut und steht bereit. Es folgt das Feldbriefing und die obligatorische Verschiebung der Startbereitschaft. Irgendwann lassen dann die Schleppmaschinen an und alle Pilot:innen eilen zu ihren jeweiligen Fluggeräten. Zunächst schickt die Wettbewerbsleitung zwei Schnupperer hoch. Das einzige von den beiden zu verzeichnende Steigen war dann im F-Schlepp und die landen wieder, ohne zwischendrin nochmal höher gekommen zu sein. Also packen wir schweren Herzens unsere Sachen wieder ein, die E1 kommt in die Bezüge, E2 in den Anhänger und wir widmen uns der Planung, was man mit dem restlichen Tag noch so machen könnte. Schließlich ist es schon nach 16:00 Uhr…

Rückholerin und Kinder machen dann einen kleinen Ausflug nach Aalen zum gucken – und kommen zum Abendessen erst zurück.

Joomla!-Debug-Konsole

Sitzung

Profil zum Laufzeitverhalten

Speichernutzung

Datenbankabfragen