News

Nachruf Sven Höhne

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Soeben hat uns eine traurige Nachricht erreicht. Sven Höhne, den viele der langjährigen Mitglieder bei uns im Verein noch kennen dürften, ist am Sonntag mit seinem Motorrad tödlich verunglückt. Er hat bei uns als vierzehnjähriger 1994 mit dem Fliegen begonnen und war noch lange Jahre aktives Mitglied im Verein, auch wenn er nur noch selten Zeit für die Fliegerei hatte.

Unser Mitgefühl gilt allen Angehörigen und Bekannten von Sven.

Wetter, Wellen, Winde und noch mehr

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Es fing alles damit an, daß, beim bloßen Betrachten der Wetterlage, man diesen Tag für ein wunderbares Hammerwetter im Frühsommer hätte halten können. Nur die tiefstehende Sonne verriet, daß bereits Oktober war. Was uns sonst noch alles an diesem seltsamen Tag widerfahren ist - lest selbst...

Ein Flugbetrieb mit Hindernissen...

Drei Alleinflüge

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In der letzten Zeit ist natürlich auch die Ausbildung der Flugschüler nicht stehengeblieben. Dank des schönen Wetters Ende September und Anfang Oktober war Gelegenheit für drei erste Alleinflüge, wovon zwei im Segelflug und einer mit dem Motorsegler erfolgte.

Den Anfang machte Paul Frost am 28. September, nur ein paar Monate, nachdem er mit der Segelfliegerei angefangen hat.

Paul in der ASK-21 abflugbereit

Nach der Landung durfte er sich dann über das traditionelle Ritual zur Sensibilisierung der körperlichen Thermiksensorik samt Strauß aus den umliegenden Gewächsen des Flugplatzes freuen.

Paul nach seinen Alleinflügen

Am 03. Oktober war Inis Elfers die nächste, wobei es genau genommen nicht ihr erster "Erster Alleinflug" ist. Den hatte sie bereits vor einiger Zeit im Segelflug, absolviert jetzt jedoch die Motorseglerausbildung auf der Dimona und ist selbige an dem Tag das erste Mal allein um den Platz geflogen.

Die Dimona bei Inis erstem Alleinflug im Landeanflug

Dritter und letzter im Bunde ist Henrik Lampe, dem es am 05. Oktober gelang, das erste Mal in der ASK-21 drei Platzrunden ohne Lehrer auf dem Rücksitz zu absolvieren, womit nun endlich dieser Knoten geplatzt ist. 

Henrik zum ersten Mal ohne Beifahrer

Allen dreien möchten wir zu dem wohl einprägsamsten Ereignis der fliegerischen Ausbildung herzlich gratulieren und wünschen Euch natürlich viel Spaß und Erfolg bei den nächsten Schritten bis zum Schein.

Instandsetzungsarbeiten an der neuen Halle

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Die Flugsaison geht für dieses Jahr dem Ende entgegen, sodass die vergangene Schönwetterphase der letzten Wochen zum Fliegen, aber auch zum Instandhalten der vereinseigenen Anlage genutzt wurde. Unter anderem musste das Hallendach der 'Edgar-Krause-Halle' instandgesetzt und abgedichtet werden, damit die Flugzeuge bestmöglich vor Feuchtigkeit geschützt sind. Da das Hallendach eine beachtliche Höhe aufweist, die mit Leitern kaum zu überbrücken ist, hat uns die Firma Köllner Gabelstapler und Baumaschinen aus Braunschweig einen Steiger geliehen, was das Arbeiten deutlich erleichtert und sicherer gemacht hat. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Klaus auf der uns freundlicherweise zur Verfügung gestellten Hebebühne beim Abdichten der neuen Halle

Text und Foto: Bastian Busse

Adolf Laub Gifhorner des Jahres 2014

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Eine besondere Ehre wurde kürzlich unserem Ausbildungsleiter für Modellflug, Adolf Laub, zuteil. In einer Leserabstimmung zur Ehrenamtswahl der Gifhorner Rundschau ist er zum "Gifhorner des Jahres 2014" gekürt worden. Ausgezeichnet werden dabei mehrere Jahrzehnte erfolgreiche Jugendarbeit im Bereich des Modellfluges in unserem Verein.

Adolf bei der Preisübergabe (Bildquelle: Reiner Silberstein Gifhorner Rundschau)

Der ganze Artikel in der Gifhorner inklusive einiger weiterer Fotos kann hier eingesehen werden: Gifhorner Runschau vom 09.10.2014.

Der gesamte LSV gratuliert Adolf zu der besonderen Ehrung seines Engagements im Verein.